iOS 15, iPad OS 15, macOS 12 – das ist der Dreiklang an Software-Neuerungen, die bei der World Wide Developers Conference (WWDC) in Cupertino (Kalifornien) gesetzt sind. Alles andere ist, wie bei jeder großen Apple-Veranstaltung, ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Konzern, der aus seinen Präsentationen immer ein Geheimnis macht, und jenen, die diese Geheimnisse von Berufs wegen vorab aufdecken wollen.

Die Gerüchteköche raunen dieses Frühjahr sehr laut von einem neuen MacBook Pro. Es wäre von der Präsentationsabfolge her logisch, jetzt auch das Laptop-Flaggschiff mit dem neuen Apple-eigenen Silicon-Chip zu versehen. Über die vorgebliche Ausstattung ist auch schon einiges durchgesickert: So soll das neue MacBook Pro in den bekannten Größen 14 und 16 Zoll erscheinen und wieder über mehr Anschlüsse verfügen, darunter auch einen Speicherkartenleser.

Bessere Ausrichtung auf den M1-Chip

Ansonsten sind aber die Augen der Entwicklerinnen und Entwickler ganz auf die neuen Softwareangebote von Apple gerichtet, die voraussichtlich nach ihrer Vorstellung am Abend ab Herbst auf die Geräte kommen. Hier wird das Interesse neben dem neuen iPhone-Antrieb iOS 15 in erster Linie auf iPad OS 15 und macOS 12 liegen. Von beiden wird eine bessere Ausrichtung auf den M1-Chip erwartet, der die Performanz des Systems und damit mittelbar der jeweiligen Hardware gewaltig verstärken könnte.

Des Weiteren gerüchteweise mit dabei auf der WWDC: ein autarkes eigenes System für Apples Smarthome-Anwendung „HomeKit“ namens homeOS, watchOS 8 für die AppleWatch sowie tvOS 15 für Apples Set-top-Box „Apple TV“.

Wegen der Corona-Pandemie wird die Konferenz im zweiten Jahr in Folge als Onlineevent veranstaltet.

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