Den iMac Pro hat Apple in diesem Frühjahr aus seinem Angebot gestrichen. Es gibt noch Restposten beim Amazon Prime Day.

Er war so etwas wie der ultimative Intel-Mac: Der iMac Pro, den Apple Ende 2017 herausbrachte, sollte die Wartezeit auf den neuen Mac Pro verkürzen, der dann Ende 2019 kam. Nun hat Apple den Umstieg auf eigene Prozessoren begonnen, die auf Designs von ARM basieren – der iMac M1, der seit Mai 2021 verfügbar ist, sieht sehr vielversprechend aus, ein „größerer Bruder“ mit 30-Zoll-Bildschirm, M1X- oder M2-Prozessor und in dezenten Farben wie Silber oder Spacegrau könnte ein iMac Pro sein, der das Modell von 2017 vergessen lassen könnte.

Doch noch ist der iMac Pro mit seinem Intel-Xeon-Prozessor auf der Höhe der Zeit, der Vorteil der Intel-Plattform ist zudem, dass auch Windows nativ oder per Virtualisierung auf der Maschine läuft. Apple verkauft den iMac Pro seit diesem Frühjahr nicht mehr, bei Händlern gibt es aber noch Restposten.

Zum Prime Day bietet Apple etwa das einst  für 5.499 CHF angebotene Basismodell mit 32 GB RAM und 1 TB SSD vergünstigt an, für 5.239 CHF.

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