In der Mrz-Ausgabe der Stiftung Warentest geht es unter anderem um Antivirensoftware. Dabei hat sich nun wieder einiges getan – Microsoft lan­det mit dem Defender auf dem letzten Rang der getesteten Pro­gram­me – schneidet aber immer noch insgesamt mit „Gut“ ab.

Die Stiftung Warentest aktualisiert regelmig die Empfehlungen und Vergleichstests fr Antivirensoftware, wir hatten uns schon des fteren mit den Ergebnissen auseinandergesetzt. Im neuesten Vergleich wurden nun 19 Programme fr Windows und neun Anwendungen fr den Mac verglichen.

Gravierende Mngel bei der Datenschutzerklrung

Dabei kam nun heraus, dass es bei ber einem Drittel der Windows-Anwendungen gravierende Mngel bei der Datenschutzerklrung gibt. Das fhrt entsprechend zu Abzgen bei der Bewertung, dennoch gibt es bei Stiftung Warentest nicht ein Programm, welches schlechter als mit einer Gesamtnote 2,5 abschneidet.

Bei Windows liegt nun ausgerechnet die Microsoft-hauseigene Lsung, der Defender, auf dem letzten Platz. Er hat nicht nur Mngel bei der Datenschutzerklrung, sondern bekommt auch bei der Bewertung der Schutz-Eigenschaft die schlechteste Note, zumindest im Vergleich aller getesteten Windows-Antivirenprogramme. Eine genaue Erklrung dazu bleiben die Warentester zwar schuldig, es geht dabei aber vermutlich um den fehlenden Schutz vor Phishing, der nicht im Defender eingebaut ist.

Grundlegend kommen die Tester aber zu einem milden Urteil. Alle getesteten Anwendungen schtzen demnach gut bis sehr gut und sind auch in der Handhabung und in der Rechnerbelastung entsprechend top bewertet. Sieger im Vergleichstest sind 2021 gleich mehrere Programme mit der Gesamtnote 1,5. Dazu gehren Bitdefender Internet Security, F-Secure Safe, Kaspersky Internet Security, Security Cloud Free sowie Norton 360 Deluxe und Trend Micro Internet Security. Kaspersky Security Cloud Free ist dabei kostenlos, die anderen Programme kosten zwischen 25 und 40 Euro im Jahr.

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